Author Archives: D.J.

kopfvoll - bobo doll

Newsletter 005 – Soziale Entwicklung

Das Observieren von agressivem Verhalten in anderen Menschen erhöhte die Affinität [der Kinder] zu Pistolen, trotz der Tatsache, dass dieses Verhalten niemals spezifisch vorgemacht wurde.

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kopfvoll - Kinder und Bindung

Newsletter 005 – Kinder und Bindung

Harlow versuchte damit zu verdeutlichen, dass emotionale und körperliche Fürsorge in Form von Geborgenheit und Sicherheit für Affenbabies (und in der Analogie auch für Menschenbabies) weitaus wichtiger sind als der emotionale “kalte” Versorger, der nur für Nahrung, und damit das reine körperliche Überleben, aufkommt.

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kopfvoll - soziale Phobie

Die Meinung Anderer – Faktoren Sozialer Phobie

Einer der ältesten Teile unseres Hirns (Hirnstamm), zusammen mit unserem vegetativen Nervensystem, hat in akuten Notsituationen die Möglichkeit diesen Mechanismus einzuleiten. Durch einen rapiden Anstieg in der Menge von Adrenalin in unserem Körper wird unsere Aufmerksamkeit erhöht, Schmerzempfinden gedämpft, Reaktionsschnelligkeit verbessert und die Verteilung der energetischen Ressourcen auf das Überlebenwichtigste beschränkt.

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kopfvoll - katastrophsiches Denken

Newsletter 004 – Katastrophisches Denken – Denkfehler in der Depression

Die Tücken einer Depression liegen verteilt und tief verborgen in vielen einzelnen dunklen Ecken. Hervorgerufen durch einen unausgeglichenen Neurotransmitter-Haushalt tut sich ein tiefer Abgrund dieser Affektstörung im Denkmuster Betroffener auf. Unsere Gedanken können gesteuert werden, drängen sich jedoch öfter ungewollt in den Vordergrund. Einige dieser abnormalen Gedanken sind im Folgenden vorgestellt:

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kopfvoll - depressive Kinder

Newsletter 004 – Depressive Kinder

Mit den körperlichen Veränderungen in der Pubertät werden, geschlechterabhängig, gewisse Verhaltens- und Verarbeitungsmuster aufgenommen. Männliche Teenies fühlen sich mental gestärkt durch das Ausweiten ihrer äußeren Darstellung (breite Schultern, Muskelzuwachs, Wachstumssprint in die Höhe), wohingegen Mädchen oft mit einem Schamgefühl konfrontiert werden, welches durch die Zunahme an äußerlicher Fraulichkeit (Gewichtszunahme, höherer Anteil Körperfett, kurvigeres Profil) auch mit einer mentalen Umstellung im Denken einhergeht [1].

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kopfvoll - bipolare Störung

Newsletter 004 – Stimmung im Schwanken

Der einzige Unterschied dahingehend ist die Unfähigkeit von Opfern einer bipolaren Störung, sich von äußeren Faktoren beeinflussen zu lassen. Sich in solch einem Zustand mit leiser Stimme etwas zureden zu wollen und hoffen, es würde die Stimmung heben/senken, ist damit vergleichbar einer aufgebrachten Hornisse über den Kopf streicheln zu wollen.

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kopfvoll - newsletter

Newsletter 004 – Introduction

„Von den vielen furchtbaren Folgen der Krankheit, körperliche, sowie psychische, ist eine Form von Selbsthass, oder weniger kategorisch ausgedrückt, die Unfähigkeit Selbstbewusstsein zu entwickeln, eines der am weitesten verbreiteten Symptome, und ich litt, mit fortschreitendem Verlauf meines Übels, mehr und mehr unter einem Gefühl der Wertlosigkeit.“

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kopfvoll - Angststörung

Soziale Angststörung und -Phobie

Leidende wissen sich nicht selbst zu helfen. Der einzige Ausweg, der Weg in die Einsamkeit, ist oft verbunden mit dem Wunsch „normal“ zu sein. Sie wünschen sich, wie andere, gemeinsam ein Restaurant zu besuchen, die S-Bahn zu nehmen, vor Freunden einen Witz zu erzählen.

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kopfvoll - Entscheidungen treffen

Entscheidung treffen und dann entscheiden

Doch wann ist eine Entscheidung getroffen? Ab wann haben wir den Moment erreicht, in dem unser Bauchgefühl so stark eine Option bevorzugt, dass wir mit Sicherheit eine Wahl treffen können? Wir möchten nicht, nach dem Treffen einer unserer wichtigen Entscheidungen, von einem Gefühl der Unzufriedenheit und des Bedauerns geplagt werden.

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kopfvoll hör genau hin

Hör genau hin – Musik gibt Sex

Rein körperlich betrachtet läuft uns ein Schauer über den Rücken, wir kriegen schwitzige Hände, unser Herz übt für den Marathon und unser Musikknie (für die, die sich bereits eins einbauen haben lassen) versucht von unten, mit rhythmischer Randale, die Tischplatte zu vervielfältigen.

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