1. Einleitung
  2. Die Arten
  3. Die Zahlen
  4. Die Folgen
  5. Quellen

Einleitung

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Das im Deutschen bekannte und verbreitete Wort „Mobbing“ steht äquivalent zu dem Englischsprachigen Wort „Bullying“ (oder „to bully“) und bezeichnet ein wiederkehrendes aggressives Verhalten, ausgehend von einem Aggressor (der Bully), gerichtet an eine schwächere Person (das Opfer). Ein solches Verhalten repräsentiert in fast allen Fällen ein Spiel der Macht und resultiert in verschiedensten, meist negativen, Spätfolgen für alle involvierten Parteien. Mobbing stellt nicht nur für Opfer ein gesundheitliches Risiko dar. Täter, sowie Opfer, begeben sich in die Gefahr nicht nur ungesunde Verarbeitungsstrategien für Stressoren zu entwickeln, sondern weitreichende soziale Entwicklungsdefizite davon zu tragen.

Mobbing existiert in allen Altersgruppen, beschränkt sich also nicht nur auf Schulkinder oder Jugendliche. Trotzdem konzentriert sich die Wissenschaft, besonders die Verhaltensforschung, hauptsächlich auf Personen rund um das Alter der Pubertät. Das Machtspiel „Bullying“, bzw. „Mobbing“ hat, wie soeben erwähnt, eine ungleiche Machtverteilung zwischen dem Mobber und dem Gemobbten als Ausgangsposition. Daraus folgt, dass jede zwischenmenschliche Interaktion in der eine ungleiche Machtverteilung in einem gewissen Bezug der momentanen Situation steht, sich als potenzielles Mobbing-Szenario entfalten kann.

Wie kommt es also, dass unter bestimmten Umwelteinflüssen gemobbt wird, während in anderen Szenarien ein solches (Fehl)Verhalten nicht an den Tag gelegt wird?

Grundlegend kann aus der Anzahl an durchgeführten Studien zu dem Thema eine Dynamik entnommen werden, die sich auf die Persönlichkeitseigenschaften betroffener Personen bezieht. Als wichtigen Ausgangspunkt sehen wir uns daher den stereotypischen Bully/Mobber und das stereotypische Opfer genauer an.

Ein Bully-Opfer ist laut der Mehrzahl durchgeführter Experimente eine introvertierte, scheue und unsichere Person. Zusätzlich scheinen Opfer erhöhte Depressionstendenzen, eine weniger Selbstbewusste und sensiblere Persönlichkeit zu besitzen [1]. Es ist nicht einmal zwingend erforderlich für ein Bully-Opfer körperlich schwächer als der Aggressor zu sein. Die verschiedenen Arten von Mobbing, auf die wir sogleich zu sprechen kommen, funktionieren nicht ausschließlich über physische Machtverteilung, sondern ebenso über emotionale und relationale Macht. Das für Mobbing eingesetzte Kommunikationsmedium muss daher nicht zwangsläufig die Faust in das Gesicht sein, sondern, so zeigen es Beobachtungen der realen Welt, alle vorstellbaren Arten einer anderen Person häufiger als einmal schaden zuzufügen. Ein Bully selbst kann verschiedenste Persönlichkeitsmerkmale besitzen, zeichnet sich aber oft durch schlechtere psychosoziale Fähigkeiten aus [2]. Darüber hinaus demonstrieren Bullies erhöhtes aggressives Verhalten in alltäglichen (friedlichen) Situationen. Bullies nehmen die interne Familienstruktur in ihrer häuslichen Umgebung weniger als einen dichten Zusammenschluss wahr und erleben mehr Feindseligkeit und Desorganisation [3]. Auch elterliche Überwachung scheint ein wichtiger Faktor zu sein bei der Analyse von Bullies gegenüber nicht-Bullies. So tendieren Kinder aus familiären Situationen mit inkongruenten disziplinarischen Verhaltensmustern und stark schwankender Überwachung von Seiten der Eltern zu Mobbing [4]. Besonders interessant ist die Tatsache, dass Jungen, welche häuslicher Gewalt ausgesetzt sind/waren, weitaus öfter zu Mobbingverhalten tendieren als Jungen, dessen Elternhaus ihnen mit Respekt und ohne Gewalt entgegentritt [5]. Schüler, von denen Mobbing ausgeht, sind weniger beliebt bei ihren Lehrern und mögen schulische Aktivitäten weitaus weniger [6].

Viele der genannten Beobachtungen treffen nicht nur auf Bullies und Bully-Opfer zu, sondern auch auf viele involvierte Personen, die keine klare Position in der Täter-Opfer Dynamik einnehmen. Oftmals sind (oder werden) Mobbing-Opfer selbst zu Tätern und Täter werden zu Opfern. Sogar außenstehende Beobachter sind Teil des Gesamten und tragen zu der Auflösung oder, im schlimmsten Fall, zu der Fortführung von Bullying bei.

Die Arten

kopfvoll - mobbing

Stopbullying.gov, die offizielle US-Amerikanische anti-Mobbing-Website, informiert über drei verschiedene Arten von Bullying/Mobbing:

  1. Verbales Mobbing
  2. Soziales Mobbing
  3. Physikalisches Mobbing

Die Vielfältigkeit von Mobbing-Verhalten nimmt sich also Sprache (Beleidigung, Hänselei, Stichelei, Bedrohung etc.), zwischenmenschliche Beziehungen im sozialen Raum (Jemanden ignorieren, Personen manipulieren, Bloßstellung, Verbreiten von unwahren Gerüchten etc.) und körperliche Macht und Aggressionen (Treten, Schlagen, Eigentum zerstören, Stinkefinger zeigen etc.) als Mittel zur Überbringung zu Hilfe.

Wissenschaftliche Studien hantieren in den meisten Fällen mit den gleichen drei Arten von Mobbing, geben ihnen dennoch in vielen Fällen andere Namen. So wird zum Beispiel soziales Mobbing als relationales Mobbing beschrieben. Im Endeffekt ist es unwichtig, welcher Art von Mobbing wir welchen Namen zuordnen. Wichtig ist ausschließlich, dass wir Mobbing erkennen und korrekte Vorkehrungen zur Prophylaxe, bzw. richtige Schritte zur Vermeidung, einleiten.
Eine besonders moderne und, aufgrund seiner Anonymität verheerende, Form von Bullying beobachten wir in der virtuellen Welt des Internets. Es trägt den Namen Cyberbullying.

Die heutige Omnipotenz virtueller Inhalte in industrialisierten Nationen führt bei Jugendlichen zu einer konstanten Verbindung mit der Außenwelt. Die einzige Aktivität, die Jugendlichen mehr Zeit stiehlt als Webinhalte ist Schlaf.
Statistiken aus dem Jahre 2010 verdeutlichen die Internetnutzung von 8 jährigen bis 18 jährigen Kindern und Jugendlichen. Demnach sind sie 7 Tage in der Woche, täglich für 7,5 Stunden online [7]. 40 Prozent besucht täglich ein soziales Netzwerk und verbringt dort mindestens eine Stunde Zeit. Über 60 Prozent nutzt das Internet täglich für persönliche Entspannung. Hinzu kommt die dramatische Verbreitung von Internetfähigen Mobiltelefonen, dessen Handlichkeit die Internetnutzung für jegliche alltägliche Situation im Leben offen hält.

Betrachtet als reines Kommunikationsmedium, ist das Internet allen anderen bisher dagewesenen Medien überlegen. Es ist schneller, umfangreicher, einfacher zu bedienen und damit um ein vielfaches Effektiver als Printmedien, Telefonie, Fernsehen etc. Leider schwimmen in der Flut unzählbarer Informationen mindestens genauso viele geistesgestörte Inhalte und absurde Lebenspraktiken, wie nutzbare und bereichernde Daten.

Wer nutzt die im Internet und die im nicht-virtuellen Leben vorhandenen Medien und Informationen als Katalysator für destruktives Verhalten wie Mobbing?

Die Zahlen

kopfvoll - bullying

Damit sich jeder selbst ein Bild über die Ernsthaftigkeit von Mobbingverhalten in verschiedenen Altersgruppen machen kann, sollten wir ein paar Zahlen zusammentragen. Ob Bullying/Mobbing ein ernst zu nehmendes und weit verbreitetes Problem darstellt oder nur ein weiteres Medienphänomen ist, durch das wir in Angst und Sorgen versetzt werden, ist am besten aus persönlichen Berichten und groß angelegten Umfragen zu erkennen.

Die Zahlen in der Literatur zu dem Thema variieren extrem stark. Abhängig von der Methodologie der Untersuchungen, sowie der demografischen Eigenschaften der Befragten, kommen verschiedenste Zahlen zustande. Due und Kollegen (2005) finden extrem niedrige Mobbingraten bei Mädchen in Schweden (6%) und erstaunlich hohe Werte bei Jungen in Litauen (41%). US-Amerikanische Studien zeigen Werte zwischen 10% und 30% auf [9]. In einem anderen Beispiel wurden 15000 Kinder zwischen 6 Jahren bis 10 Jahren befragt [10]. 13% der Befragten wurden als Bullies identifiziert, 11% als Opfer und 6% als Täter und opfer.

Wang, Iannotti und Nansel (2009) untersuchten die beliebtesten Arten von Bullyverhalten und kamen zu dem Ergebnis, dass 21 Prozent der befragten Teilnehmer aus den Schulklassen 6 bis 10 (US) involviert sind in physikalischem Bullying, 54 Prozent in verbalem Bullying und 51 Prozent in sozialem Bullying.

Im Großen und Ganzen scheinen Männer öfter involviert zu sein in Mobbing als Frauen und nutzen überwiegend direkte Bullying-Strategien, wie zum Beispiel physikalische Überlegenheit und verbales Mobbing [12]. Dabei sollte angemerkt werden, dass Frauen mehr zu relationaler, also zwischenmenschlicher und indirekter, Aggression tendieren, demnach oft im Schutze der Anonymität agieren. Es ist also denkbar, dass Frauen seltener als Bully erkannt werden, Opfer von relationalem/sozialem Bullying seltener Hilfe aufsuchen und Aggressoren unerkannt bleiben, bzw. erkannt werden, aber anonym bleiben.

Für den Bereich Cyberbullying gibt es bis dato wenig aufschlussreiche Zahlen. Patchin und Hinduja (2006) dokumentieren eine Prävalenz von 6 Prozent bis 20 Prozent, mit mehr Frauen (22%) als Opfer Männer (11%). Weiße Personen erleben scheinbar mehr Cyberbullying (19%) als schwarze Personen (9%), wobei solch einem Fund besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. Es gibt womöglich keine inhärenten Unterschiede mit Bezug zur Internetnutzung zwischen schwarzen und weißen Menschen. Viel mehr kann es sein, dass beide Typen Mensch unterschiedliche Auffassungen haben von Mobbing oder dass die unterschwellige Diskriminierung von farbigen Menschen (ja, so etwas gibt es noch immer) dazu führt, dass sie sich eine andere Wahrnehmung von zwischenmenschlich-destruktivem Verhalten angeeignet haben. Viele solcher Faktoren gehören berücksichtigt, um ein genaues Bild von Internet-Mobbing bezüglich Menschen verschiedener Kulturen zu zeichnen.

Die Folgen

kopfvoll - Folgen von Mobbing

Bei den Folgen von Mobbing, sein es die der Opfer oder die der Täter oder beider, ist ein offensichtlicher Trend zu beobachten.

Die mentale Gesundheit von Opfern scheint systematisch zerlegt zu werden durch anhaltende Gräuel und die stets begleitende Furcht vor dem nächsten Vorfall. Opfer finden sich nicht wieder in isolierten Instanzen von körperlicher oder geistiger Gewalt, sondern bekommen ein Grundrauschen an Angst zugetragen, mit denen sie ihr alltägliches Leben meistern müssen. Besonders schädlich ist, zusätzlich zu intensiven Phasen direkter Gewalt, das andauernde Gefühl der Hilflosigkeit. „Jeden Moment ist es wieder soweit.“

Zwischen Tätern, sowie Opfern, und körperlicher Gesundheit sind direkte Zusammenhänge zu beobachten. Demnach befinden sich Täter- und Opfer von Bullying, bzw. Mobbing, in schlechterer körperlicher und geistiger Gesundheit [14]. In Bullying involvierte Personen beschreiben erhöhte depressive Symptome [15], wobei Frauen generell stärker von solchen Symptomen betroffen zu sein scheine als Männer [16].

Studien zu Kindern in Opferrollen von Bullying verdeutlichen negative Folgen im schulischen Kontext. Kinder, die regelmäßig in die Opferrolle von Mobbing fallen, sind sieben Mal wahrscheinlicher depressiv als Kinder, die nur selten als Opfer auserwählt werden. Seltener als Opfer gewählte Kinder sind zwei bis drei Mal wahrscheinlicher depressiv als Kinder, die nicht Opfer von Mobbing werden [17].

Es ist wichtig auch an dieser Stelle den Fokus auf die Diskussion zu Kausalität und Korrelation zu richten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Kinder bereits vor dem Tag, an dem sie zum ersten Mal als Bully-Opfer ausgewählt wurden, körperliche und kognitive Tendenzen in Richtung depressiver Symptomatik aufwiesen. Wie zuvor erwähnt, werden besonders körperlich schwächere, mental ruhige und autoritativ unterlegene Menschen als Opfer auserkoren. Die teils angeborene, teils angeeignete, Persönlichkeitsstruktur trägt enorm dazu bei, ob eine Person als Opfer taugt oder lieber in Ruhe gelassen werden sollte, bzw. als Bully andere Menschen belastet.

Schwächere werden gemobbt und werden dadurch noch mehr geschwächt. Dabei ist es offensichtlich, dass solch ein giftiges Lebensumfeld der eigenen Psyche regelmäßig ein Bein in ihrer sensiblen und langwierigen (gesunden) Entwicklung stellt.

Die traurigste aller Wahrheiten in dieser Thematik sind gesundheitliche Spätfolgen von frühkindlichem Mobbing. Jordanova et al. (2007) legt die Tatsache offen, dass Mobbing/Bullying sehr oft Langzeitschädigungen bei Betroffenen mit sich führt, welche weit in das Erwachsenenalter reichen, bzw. ein Leben lang als ständiger Begleiter agiert. Psychische Belastungen, resultierend aus Mobbing, führen nicht selten zu der Idealisierung des eigenen Ablebens und tragen womöglich zur Suizidrate von Jugendlichen bei. Eine enorme Anzahl an Studien zu dieser Thematik verdeutlicht, dass gemobbte Kinder, Jugendliche und Erwachsene weitaus öfter an Suizid denken als nicht gemobbte und auch öfter den Suizid probieren oder gar erfolgreich damit sind.


Vielen Dank.

 

Quellen:

[1] – Haynie, D. L., Nansel, T., Eitel, P., Crump, A.D., Saylor, K., Yu, K., & Simons-Morton, B. (2001). Bullies, victims, and bully/victims: Distinct groups of  at-risk youth. The Journal of Early Adolescence, 21(1), 29-49.

[2] – Bowers, L., Smith, P. K., & Binney, V.(1992).Cohesion and Power in the Families of Children Involved in Bully/Victim Problems at School. Journal of Family Therapy, 14(4), 371-387.

[3] – Oliver, R., Oaks, I. N., & Hoover, J. H. (1994).Family Issues and Interventions in Bully and Victim Relationships.School Counselor,41(3), 199-202.

[4] – Schwartz, D., Dodge, K. A., Pettit, G. S., & Bates, J. E. (1997).The Early Socialization of Aggressive Victims of Bullying. Child Development, 68 (4): 665-75.

[5] – Harachi, T. W., Catalano, R. F., & Hawkins, J. D. (1999). “United States.” In The Nature of School Bullying: A Cross-National Perspective, edited by Peter K. Smith, Yohji Morita, JosineJunger-Tas, Dan Olweus, Richard Catalano, and Philip Slee, 279-295. London and New York: Routledge.

[6] – Rigby, K., & Slee, P. T. (1991).Dimensions of Interpersonal Relation among Australian Children and Implications for Psychological Well-Being.The Journal of Social Psychology 133 (1), 33-42.

[7] – Rideout, V. J., Foehr, U. G., & Roberts, D. F. (2010). Generation M2: Media in the Lives of 8 to 18 Year Olds. Washington DC: Kaiser Family Foundation.

[8] – Due, P., Holstein, B. E., Lynch, J., Diderichsen, F., Gabhain, S. N., Scheidt, P., & Currie, C. (2005). Bullying and symptoms among school-aged children: international comparative cross sectional Study in 28 countries. The European Journal Of Public Health, 15(2), 128-132.

[9] – Robers, S., Zhang, J., & Truman, J.(2012). Indicators of School Crime and Safety. Washington DC:
National Center for Education Statistics, U.S. Department of Education, and Bureau of Justice Statistics, U.S. Department of Justice.

[10] – Nansel, T. R., Overpeck, M., Pilla, R. S., Ruan, W. J.,Simons-Morton, B., & Scheidt, P. (2001). Bullying Behaviors among US Youth: Prevalence and Association with Psychological  Adjustment. Journal of the American Medical Association, 285 (16), 2094-2100.

[11] – Wang, J., Iannotti, R. J., & Nansel, T. R. (2009). School Bullying Among Adolescents in the United States: Physical, Verbal, Relational, and Cyber. Journal of Adolescent Health,45(4), 368-375.

[12] – Baldry, A. C. & Farrington, D. P. (2000). Bullies and Delinquents: Personal Characteristics and Parental Styles. Journal of Community And Applied Social Psychology, 10 (1), 17-31.

[13] – Patchin, J. W., & Hinduja, S. (2006). Bullies Move Beyond the Schoolyard: A Preliminary Look at Cyberbullying. Youth Violence and Juvenile Justice, 4(2), 148-169.

[14] – Arseneault, L., Walsh, E., Trzesniewski, K., Newcombe, R., Caspi, A., & Moffitt, T. E. (2006). Bullying Victimization Uniquely Contributes to Adjustment Problems in Young Children: A Nationally Representative Cohort Study. Pediatrics, 118 (1),130–138.

[15] – Kaltiala-Heino, R., & Fröjd, S.(2011). Correlation Between Bullying and Clinical Depression in Adolescent Patients. Adolescent Health, Medicine, and Therapeutics,2, 37-44.

[16] – Craig, W. M. (1998). The relationship among bullying, victimization, depression, anxiety, and aggression in elementary school children. Personality and individual differences, 24(1), 123-130.

[17] – Klomek, A. B., Marrocco, F., Kleinman, M., Schonfeld, I. S., & Gould, M. S. (2007). Bullying, Depression, and Suicidality in Adolescents. Journal of the American Academy of Child andAdolescent Psychiatry, 46(1), 40-49.

[18] – Jordanova, V., Stewart, R., Goldberg, D., Bebbington, P. E., Brugha, T., Singleton, N., & Meltzer, H. (2007). Age variation in life events and their relationship with common mental disorders in a national survey population. Social psychiatry and psychiatric epidemiology, 42(8), 611-616.


Dustin Jaros
Dustin Jaros

Mein Name ist Dustin Jaros, ich bin Psychologe und arbeite in der psychosozialen Betreuung. Menschen profitieren von meiner Beratung über das Internet (Skype, E-Mail, Spreed) und via Telefon. Damit sind sie oft örtlich unabhängig und können auch ohne viel Aufwand meine Beratung wahrnehmen. Meine Gesprächspartner genießen meine offene, ehrliche und authentische Art. Für Kopfvoll mache ich Fotos, schreibe Texte und kümmere mich um die sozialen Medien (Instagram: @kopfvoll / Facebook: k0pfv0ll).